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19.10.2018 Kinostart Österreich
Spielfilm / 87 Min. / DCP 1:2,35 / Farbe / Dolby Digital
Originalsprachen: Französisch, Deutsch, Englisch, Romanes, Serbisch, Dari, Somalisch, Japanisch, Italienisch, Kurdisch
Untertitel: Deutsch


INHALT

Telefonieren, Geld verschicken, Surfen – dafür kommen die Menschen in einen Wiener Call Shop: Heimweh und Liebe, Sorge und Hoffnung, Zweifel und Ungewissheit – all das wird in den Telefonkabinen besprochen, wo Herkunft und Zugehörigkeit voller Widersprüche sind.

Verbindung halten oder Abschiednehmen? – Nina Kusturica (Little Alien) erzählt in ihrem neuen Film vom Leben in der Fremde und von der Sehnsucht Distanzen zu überwinden.


Screenings

März 2018
Kunstfestival Innsbruck International
Screening im Rahmen des Kunstfestivals Innsbruck International

Februar 2018
Austrian Film Week Israel

März 2017
Diagonale, Festival des österreichischen Films


Synopsis

Wo die Sehnsucht auf Wirklichkeit trifft

Ab jetzt muss sich Larisa allein zurechtfinden. Ihr Mann hat sie mit den Schulden im gemeinsamen Call Shop sitzen lassen. In diesem internationalen Sammelpunkt, wo in ferne Heimatländer telefoniert und Geld verschickt wird, landet der orientierungslose Amari, der sein Gedächtnis verloren hat. Durch Telefonate mit seiner Schwester in Nigeria versucht er seine Erinnerung wiederzugewinnen.

Auch Ange sucht die Telefonkabine regelmäßig auf. Die Sehnsucht nach Romeo und nach Leon, nach ihrem Zuhause in Togo führt sie hierher. Sie ist einsam. Leons warme Stimme, die durch den Hörer dringt, lässt sie die Einsamkeit kurz vergessen.

Reza, ein junger Mann aus Afghanistan muss sich regelmäßig bei seiner Familie zu Hause melden. Die Eltern wollen ihn verheiraten, die Verlobte freut sich schon.
Hilfesuchend ruft Reza seinen Bruder an, den Telefonhörer in der einen Hand, in der anderen die Hand seiner Wiener Freundin Lisa.

Nur im Call Shop fühlt sich Mimi sicher. Hier kann sie ungestört mit ihrem Liebhaber in Rom telefonieren. Wenn er doch nur öfter abheben würde.
Dioma wird wütend. Ihr Freund ist zurück in den Senegal gegangen, er hatte genug von Europa. Oder vielleicht auch genug von ihr?
Sie alle betreten die Telefonkabine, schließen die Glastür und setzten sich ans Telefon in Erwartung ihre Liebsten zu hören.

Am Telefon wird gelogen, geträumt, gebeichtet und geliebt. Das Gegenüber am anderen Ende der Leitung wird zur großen Projektionsfläche. Was die Worte verbergen wollen, wird durch die Stimme entlarvt.

Die Telefonierenden sehnen sich nach etwas, was nicht mehr ist, das Telefon scheint weite Strecken zu überwinden, bringt die Ferne ganz nah. Doch nach dem Auflegen sind die Distanzen plötzlich wieder riesengroß.


Regiestatement

Ein Mensch ist viel mehr als die Situation in der er sich befindet, viel mehr als eine gesetzliche Definition oder eine Zuschreibung durch ein System. Mich interessiert die andere Seite des Menschen, die innere, in ihrem Sein trotz der äußeren Zuschreibungen und der gesellschaftlichen Zwänge.

 

Die Suche, das Sammeln

Bevor ich mich entscheide einen Film zu entwickeln und zu realisieren trage ich Elemente aus unterschiedlichen Gebieten zusammen – aus dem Bereich der Handlung, der filmischen Neugierde auf eine bestimmte Form und der gesellschaftlichen Entwicklung. Ich erfasse, was mir wichtig erscheint und suche ein Terrain auf dem ich mich bewegen möchte, um erzählen zu können.
Wenn ich an ein neues Projekt denke, dann sammle ich so lang, bis ich in allen Ebenen dieses ganzen Materials, Möglichkeiten zur Verbindung entdecke, als wären sie dazu da um aufeinanderzutreffen.

Die Arbeit an meinem ersten Spielfilm Auswege (über drei Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind) und am zweiten Film Little Alien (ein Dokumentarfilm über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge an den Grenzen der EU und in Österreich) und die Resonanz darauf, haben mich dazu inspiriert das Kino in einem breiteren gesellschaftlichen Kontext zu denken. Wer macht Filme für wen, wer darf überhaupt Filme machen, von welchen Geschichten handeln diese Filme, welche Lebenswelten repräsentieren sie, wer und was ist schlussendlich auf der Leinwand zu sehen und zu hören?

Wo, wenn nicht in der Kunst sollte ein privilegienfreier Raum existieren, sowohl in den Herstellungsbedingungen der Werke als auch in der Vermittlung der Inhalte, der Charaktere und der dazugehörigen Geschichten, Lebensbiographien und ihrer Ausdrucksformen?

Auf diesen Fragestellungen basierend entstand mein Wunsch an einem Film zu arbeiten, der auch wie die bisherigen mit gesellschaftlichen Prozessen interagiert und diese reflektiert, aber inhaltlich die Lebenssituation der Figuren nach dem großen Drama auffängt.

In unserer lauten und voyeuristischen Welt, in der die Anteilnahme am Schicksal einer Person erst durch die Härte ihres „Schicksalsschlags“ möglich wird, wollte ich von einem inneren Moment erzählen, vom Echo danach, der für einen Menschen genauso entscheidend sein kann, wie eine von außen kommende Gefahr.

 

Abschiednehmen, oder?

Für mich schließt Ciao Chérie an meinen letzten Kinofilm Little Alien an, im Weiterdenken der Charaktere, der Menschen die von woanders kommen. Little Alien handelte von der Anfangszeit im neuen Land, nun interessierte mich die Zeit danach – welche Themen nach diesem ersten Ankommen die Menschen beschäftigen. Denn es gibt viele Ankommen im Leben, weit weg vom (alten) Zuhause.

Da eröffnete sich mir ein großes, zum Teil unbekanntes, manchmal auch tabuisiertes Feld der Vergangenheit, von Menschen und Orten die man verlassen hat. Kann ich gleichzeitig an zwei Orten sein? Einerseits im Land in dem ich gerade lebe, in der Stadt in der ich bin, in der Ciao Chérie Telefonkabine und anderseits an dem Ort an dem sich eine mir nahe Person befindet, mit der ich telefoniere?

Welche Augenblicke in der Biographie definieren die Menschen in ihren eigenen Augen und welche in den Augen der Anderen, der Gesellschaft und für wie lange?

Die Menschen leben an einem neuen Ort weiter, mit der ganzen Bandbreite ihrer Lebensthemen, aber wann und wie verabschieden sie sich vom alten Zuhause und von den Daheimgebliebenen? Die Telefonate haben mir ermöglicht diesen Fragen konzentriert nachzugehen.

 

„Watson, come here. I need you“

Das waren die ersten Worte, als Alexander Graham Bell vor mehr als 140 Jahren das erste Telefonat der Welt führte.

Mit seinen Experimenten legte er eher zufällig den Grundstein für die Erfindung des Telefons. Seine eigentliche Absicht war die Aufzeichnung von Schallwellen, um Gehörlosen sichtbar zu machen, was ihr Gegenüber sagt. In diesem Bereich hatte er keinen Erfolg, aber er erfand etwas Anderes – das Telefon.

Als ich mit der Entwicklung von Ciao Chérie begann, beschäftigte ich mich mit der alten Tradition mündlicher Erzählkunst.

Ich wollte mehr über diesen Augenblick erfahren, in dem aus der Stille die Stimme der GeschichtenerzählerIn ertönt, die Realität verschwindet und das Publikum einen inneren Raum betritt. Ich forschte nach dem Ursprung des Erzählens. Die Niederschriften einst nur mündlich überlieferter Texte enthalten nichts mehr von der Magie des Geschichten Erzählens. Nur durch die Stimme der Erzählenden gelangen die Worte zu den Menschen und können so auf sie wirken. Diese Erkenntnis warf viele Fragen auf. Film als Medium hält etwas fest. Das Festhalten von etwas, von einem Augenblick, egal ob inszeniert oder dokumentarisch aufgenommen, liegt in der filmischen Natur.
Wie kann ich als Filmemacherin einen Moment festhalten, ohne, dass dieser hohl wie eine Niederschrift wird? Wie können Filme durch unsere technischen Apparate der Kamera und der Projektion Leben entfalten?

Das Thema der Vermittlung wurde ein zentraler Punkt meiner Interessen, in jeder Hinsicht – Erzählen als Vermitteln zwischen der Geschichte und dem Publikum, Film als eine ununterbrochene Bewegung zwischen der gewählten Form und der Geschichte, zwischen der Leinwand mit ihrem filmischen Raum und dem Zuschauerraum im Kino.

Die Neugierde am Erforschen der Stimme, von der es heißt, dass es auf der Welt keine zwei Menschen gibt, die genau gleich sprechen und am Konzept der Vermittlung trug ich eine Zeit lang in mir, schrieb auch einige Entwürfe zu einem Essayfilm, bis mir plötzlich die Call Shops auffielen. Unscheinbare kleine Läden, die in ihrem Einraumsetting doch von großen gesellschaftlichen Fragen wimmeln. Sie sind mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen.

Die Recherche startete, etwa 100 Call Shop-Besichtigungen in Wien standen am Programm genau so wie Fotosessions, Gespräche, Notizen und Castings.
Bei der Arbeit an Ciao Chérie wurden Arbeitsmethode und Inhalte parallel entwickelt. Das Eine konnte ohne das Andere nicht reifen.

So wie auch im inhaltlichen Hauptthema des Films über die Grenzen des zwischenmenschlichen Kommunikationspotentials, ging es mir im Formalen darum zu erkunden, wie die gewählte Arbeitsweise die szenischen Ergebnisse beeinflusst und umgekehrt, wie die Methode in diesem Prozess adaptiert und verändert wird. Dieser Kommunikationsprozess war, wie das Thema des Films auch „behind the scenes“ vorhanden.

 

Nina Kusturica
Wien, September 2018


Text zum Film

Wenn die Leitungen summen

Freizeichen. Die junge Frau hat den Telefonhörer am Ohr und wartet. Besetztton. Freizeichen. Erst beim zweiten Versuch erreicht sie den gewünschten Teilnehmer, aber nicht die gewünschte Reaktion. Ende des Gesprächs. „Zwei-vierzig“, heißt es an der Kassa.

Die konzentrierte Szene führt in wenigen Nahaufnahmen unmittelbar in den Mikrokosmos von Ciao Chérie. So heißt Nina Kusturicas dritte abendfüllende Regiearbeit – die Regisseurin hat den Film auch geschrieben, montiert und produziert. Schauplatz ist ein Call Shop: Einer jener kommerziellen Kommunikationsumschlagplätze, die früher von Postämtern angebotene Dienste übernommen haben und trotz Mobiltelefonie noch zum Stadtbild gehören. Larisa führt das kleine Geschäft im Wiener Stadtteil Ottakring gezwungenermaßen weiter, seit sich ihr Mann nach Belgrad abgesetzt hat. Ganz beiläufig kommt dort die Welt zusammen. Wir hören viele Sprachen und werden in unterschiedliche Leben eingelassen: Da ist gleich zu Beginn die schüchterne Ange, die eine Ausbildung macht und vergeblich hofft, am Telefon ihr Heimweh nach Togo zu lindern. Mimi hingegen hat eine heimliche, leidenschaftliche Affäre mit einem Mann in Italien, sie kommt hier her, um ihn anzurufen oder ihre beste Freundin in Japan um Rat zu fragen. Ein afghanischer Teenager führt ebenfalls ein Doppelleben – während sein Bruder ihn drinnen am Apparat nötigt, der Verlobung mit einer Landsfrau zuzustimmen, albert seine Wiener Freundin ahnungslos vor der Kabine herum. Manchmal kommen die Kund_innen miteinander ins Gespräch: „Sind Sie der Mann, der nicht weiß, wer er ist?“ – „Ich kann mich an nichts erinnern, aber ich weiß, wer ich bin.“

Ciao Chérie ist ein Kammerspiel. Die wenigen Außenmotive, die den Ablauf strukturieren, zeigen die Geschäftsfront und die unmittelbare Umgebung, den Straßenzug mit Straßenbahn, ein gegenwärtiges, alltägliches, kulturell vielfältiges Wien. Der Film bewegt sich und uns aus diesen „gefundenen“ dokumentarischen Szenen immer wieder hinein in die „erfundenen“, narrativen Episoden im Shop. Diese basieren ihrerseits auf Recherchen und werden von einem Ensemble aus Schauspieler_innen und Laiendarsteller_innen stimmig verkörpert. Die Beschränkung auf den Innenraum wirkt nicht einengend, vielmehr funktioniert sie als Verdichtung, genau wie die Kameraarbeit (Michael Schindegger): Aus dem Inneren des Geschäfts und seinen zart reflektierenden, teils beweglichen Glasflächen – die Fronten der Kabinen, die Türen, die Auslage und andere Vitrinen – werden sorgfältig komponierte, vielschichtige Bilder gebaut, die aufs Off verweisen. Das ist eine schöne Entsprechung zur ambivalenten Erfahrung des Telefonierens. Es verbindet räumlich weit voneinander getrennte Sprecher_innen akustisch miteinander. Es bringt sie einander vorübergehend näher – und zugleich hält es das Bewusstsein um physische und andere Entfernung präsent.

Als drittes Element kommt zu den vielstimmigen Erzählungen die Musik hinzu, die zum einen auf Arrangements von Stücken des Duos Alexander und Konstantin Wladigeroff beruht. Schon die ersten Bilder werden von einem melancholischen Flügelhornthema sanft grundiert. Zum anderen singen sich im Lauf des Films die Telefonierenden am Faden eines Liedchens zurück nach Hause. Die Stimmen filmisch von den Körpern losgelöst, wird der Call Shop dann eine leere Bühne, auf der sich Sehnsucht, Fantasie und Erinnerung noch einmal anders ausdrücken können als am Telefon. Die scheue Ange singt, „ich lieb’ dich schon so lang, ich werd dich nie vergessen.“ Die scheue Ange beginnt zu flirten.

Isabella Reicher


Cast

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Mimi

Nahoko Fort-Nishigami wurde in Japan geboren. Sie absolvierte ein Gesangstudium in Wien, sowie ein Schauspielstudium in Paris. Als Solistin spielt sie zahlreiche Vorstellungen in großen Musicalhäuser in Japan und Europa. Weiters tritt sie im Volkstheater Wien in mehreren Stücken auf und verkörpert die Buhlschaft im Bayerische Jedermann in Garmisch-Partenkirchen. Nahoko Fort-Nishigami wirkt bei zahlreichen Kino- und Fernsehproduktion mit, darunter Hauptrollen in Tatort, Trautmann, Der Chinese, Winwin, Oktoberfest, Der Rote Punkt u.a.

Ange

Sikavi Agbogbe wurde in Togo geboren und lebt in Wien. Die Rolle von Ange ist ihre erste Spielfilmrolle. Wenn sie nicht gerade vor der Kamera steht, studiert sie Kommunikationswissenschaften, Englisch und Deutsch an der Universität Wien.

Larisa

Simonida Selimović wurde in Serbien geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Wien. Als Jugendliche beginnt sie als Schauspielerin zu arbeiten, u.a. in der Kinderserie Operation Dunarea, später im Kinospielfilm Ciao Chérie von Nina Kusturica. Weiters spielt sie Theater am Schauspielhaus Essen, sowie dem Berliner Maxim Gorki Theater in der Produktion Roma Armee von Yael Ronen. Sie arbeitet öfters mit der Regisseurin Tina Leisch und ihrer Schwester Sandra Selimović zusammen. Die zwei Schwestern engagieren sich gemeinsam im Roma-Theaterverein Romano Svato als feministische Aktivistinnen und Rapperinnnen gegen Rassismus und für Gleichberechtigung. Simonida Selimović spricht Deutsch, Romanes, Serbisch und Englisch.

Amari

Ayo Aloba ist Schauspieler und Musiker mit nigerianischen Wurzeln und lebt in Wien. Im Alter von 19 Jahren zieht er nach Großbritannien und studiert Performing Arts am Rose Bruford College. Nach seinem Abschluss ist er z.B. in The Extraordinary Equiano (BBC Televison), Happy Family (London Film Academy) oder Pentecost (St Leonard’s, Shoreditch/London), sowie in zahlreichen anderen Film-, Musical- und Theaterproduktionen in ganz Großbritannien zu sehen. Weiters leitet Ayo Aloba Theater- und Schlagzeug-Workshops in Schulen und anderen Institutionen.

Dioma

Dioma Mar Dramè wuchs in Senegal und Spanien auf und lebt heute in Wien. Sie hat in Ciao Chérie das erste Mal vor der Kamera gearbeitet. Dioma wurde von unserer Casterin Nora Friedel entdeckt, als sie in einem Wiener Call Shop in mehreren Sprachen gleichzeitig (Spanisch, Deutsch und Senegalesisch) telefonierte.

Ali

Esmat Azimi kommt aus Afghanistan und lebt seit seiner Jugend in Wien. Ein Freund von einem Freund hat ihn zum Casting von Ciao Chérie eingeladen und so ist Ali seine erste Filmrolle geworden.

Lisa

Isabella Campestrini wurde in Wien geboren. Sie spielt seit ihrer Kindheit größere Rollen in verschiedenen Kino-, TV-, Theater- und Hörspiel-Produktionen, z.B. Auswege (Kinospielfilm von Nina Kusturica), Küss mich Prinzessin (Kinospielfilm von Michael Grimm), Geschichten aus dem Wiener Wald (Theater in der Josefstadt), You drive me crazy Hamlet (Dschungel Wien), Das Matratzenlager (Hörspiel von Paulus Hochgatterer). Isabella Campestrini ist zweisprachig mit Deutsch als Muttersprache und Bosnisch-Kroatisch-Serbisch als Zweitsprache. Sie studiert Schauspiel an der Anton-Bruckner-Universität in Linz und spielt leidenschaftlich gerne Klavier.

Mahamad

Mahamad Abdiasis stammt aus Mogadishu, Somalia, und lebt in Wien. Unter dem Namen Alfanan Arwaax Yare ist er als Sänger somalischer Lieder bekannt. Während der Dreharbeiten zu Ciao Cherie lernt das Filmteam Mahamad und seine Brüder auf der Straße kennen. In der Folge spielt Mahamad Abdiasis im Film mit.

Burlesque

Vienna Chaconne ist eine elegante Neo-Burlesque und „Cartoonlesque“ Darstellerin. Ihre künstlerische Art zu performen umfasst klassische burleske Bewegungen und Tanz kombiniert mit theatralischen und lustigen Performances. Jede Handlung basiert auf einer Geschichte, die mit intrinsischen Botschaften oder unerwartetem Happy End endet! Der Künstlername Vienna Chaconne ist 1. eine Hommage an die Stadt, die sie liebt und drückt 2. ihre barocke, harmonische Art aus, sich der Bühne zu nähern: Die Chaconne war eine Art von musikalischer Komposition, die in der Barockzeit populär war.

Boban

Radosav Jovanović wurde in Serbien geboren und wuchs in Wien auf, wo er lebt und arbeitet. Er trat bisher in verschiedenen Dokumentarfilmen und Radiosendungen auf. Die Rolle von Boban ist seine erste Spielfilmrolle. Außerdem hat Radosav Jovanović das Team von Ciao Chérie bei Romanes Übersetzungen, dem Casting und den Musikrecherchen mit seiner weitrechenden Expertise unterstützt.

Zoran

Zoran Šargić lebt und arbeitet zwischen Serbien und Wien. Rade Jovanović hat seinen alten Freund Zoran zum Casting von Ciao Chérie eingeladen.

MAJA

Laura Selimović

 

ASHA

Asha Abdirahman


Crew

REGIE, BUCH
Nina Kusturica

KAMERA
Michael Schindegger

TON
Andi Pils

CASTING, DRAMATURGISCHE MITARBEIT
Nora Friedel

SCHNITT
Nina Kusturica

ARTWORK, SCHNITTBERATUNG
Marco Antoniazzi

TONGESTALTUNG
Gerhard Daurer, Andreas Pils

MUSIK
The Wladigeroff Brothers
& Božidar Radenković

POSTPRODUKTION
Stefan Fauland

GRADING
Willi Willinger

HD-POSTPRODUKTION
Listo Videofilm

MUSIKAUFNAHMEN
Amann Studios Wien

TONSTUDIO
Tremens Film Tonstudio

MISCHUNG
Bernhard Maisch

PRODUZENTIN
Nina Kusturica

PRODUKTION
Nina Kusturica Projects

Hergestellt mit Unterstützung von

In Zusammenarbeit mit

Nina Kusturica ist Regisseurin, Cutterin, Autorin und Produzentin. Sie studierte Regie und Schnitt an der Filmakademie Wien.

Zahlreiche Filmfestival-Teilnahmen und Auszeichnungen für ihre Filme, u.a. Little Alien (2009), 24 Wirklichkeiten in der Sekunde – Michael Haneke im Film (2004), und Auswege (2003) bei: Mar del Plata, Rotterdam, Berlinale Forum des Jungen Films, Max Ophüls Preis, Duisburger Filmwoche, Premiers Plans Festival d’Angers, Mostra Internacional de Cinema Sao Paulo, Mumbai Film Festival, Cinema Jove Valencia, Leeds Film Festival und vielen anderen.

Neben der eigenen filmischen Arbeit, hält sie Seminare, Workshops und Vorlesungen sowohl in Österreich als auch international an verschiedenen Universitäten und Instituten zu Film, Regie und Schauspiel.

Die Programmierungen der Arbeiten von Nina Kusturica finden weltweit in diversen Kontexten statt. Die Werkschauen ihrer Filme wurden 2012 in Kairo und 2010 in Wien veranstaltet.

Im Rahmen der eigenen Filmproduktion NK Projects produziert sie Kino- und TV-Filme.

In Mostar geboren, wuchs sie in Sarajevo auf. Heute lebt und arbeitet Nina Kusturica in Wien.

Nina Kusturica

FILME (Auswahl)

2017 Ciao Chérie Spielfilm

2009 Little Alien Kino-Dokumentarfilm

2004 24 Wirklichkeiten in der Sekunde – Michael Haneke im Film, TV- Dokumentarfilm (gemeinsam mit Eva Testor)

2003 Auswege Spielfilm (Drehbuch: Barbara Albert)

2001 Der Freiheit Kurzspielfilm

2000 Draga Ljiljana Dokumentarfilm

1999 Wishes Kurzspielfilm

1998 Ich bin der neue Star Dokumentarfilm

 

PREISE (Auswahl)

Little Alien OUTSTANDING ARTIST AWARD – interkultureller Dialog – verliehen vom Bundesministerium für Unterricht und Kultur, ERASMUS EuroMedia Grand Award – verliehen von der Europäischen Gesellschaft für Bildung und Kommunikation, CHRIS-Award ‚Social Issues‘ – Columbus International Film & Video Festival, BEST INTEGRAL REALIZATION – Bruxelles Fiction & Documentary Festival, Bester Schnitt & 2.Platz in der Kategorie Bester Dokumentarfilm – Los Angeles International Film Festival.

Auswege Nominierung zum FIRST STEPS AWARD Berlin, ERSTER PREIS DER JUGENDJURY International Women Film Festival Torino, Special Mention Cast, zweiter Preis der Jury, Bester Film – Int. Studentenfilmfestival Wien.

KAMERA

Michael Schindegger lebt und arbeitet in Wien. Nach einer fotografischen Ausbildung an der Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien und einem einjährigen Aufenthalt in Bukarest, studierte er ab 2003 Kamera bei Christian Berger an der Filmakademie Wien.

Zu Michael Schindeggers Arbeiten als Kameramann zählen: L’Animale (2018, Regie: Katharina Mückstein), Holz Erde Fleisch (2016, Regie: Sigmund Steiner), Talea (2013, Regie: Katharina Mückstein), Rimini (2007, Regie: Peter Jaitz). Sein Regiedebüt, der Dokumentarfilm Dacia Express (2008) gewann den Preis „Der Goldene Buchstabe“ der Duisburger Filmwoche und den Preis für den besten Dokumentarfilm bei film:riss. Seine zweite Regiearbeit, der Dokumentarfilm Nr. 7, startete 2013 in den Kinos.

Michael Schindegger ist der Mitbegründer des Arbeitskollektivs und Filmproduktionsunternehmens La Banda Film.

MUSIK

The Wladigeroff Brothers – Die in Wien lebenden Zwillingsbrüder Alexander und Konstantin Wladigeroff haben für Ciao Chérie Kompositionen ihres aktuellen Albums „The Rag Waltz Time“ neu arrangiert und in  Zusammenarbeit mit Božidar Radenković aufgenommen.

Die Wladigeroff Brüder stammen aus einer berühmten bulgarischen Musikerfamilie und haben in Sofia an der Musikhochschule studiert.

Alexander und Konstantin Wladigeroff sind mit ihrer virtuosen Mischung aus Jazz und Klassik ein geschätztes Duo in der internationalen Jazzszene.

TON, TONGESTALTUNG

Andi Pils arbeitet in verschiedenen Disziplinen, als Tonmeister, Sounddesigner, Musiker, DJ, Bassist oder auch als Schauspieler. Er hat die Primitive Studios in Wien mitbegründet. Seine Filmprojekte: Shops Around The Corner, Soldate Jeanette (ausgezeichnet mit dem Preis für das beste Sounddesign auf der Diagonale 2013) Private Revolutions, Die Geträumten, Das Leben ist keine Generalprobe, Das große Museum u.v.a.

ZUSÄTZLICHER SCHNITT, TONGESTALTUNG

Gerhard Daurer lebt und arbeitet in Wien. Er studierte ‘Multimedia Art’ an der FH-Salzburg und ‘Sonic Arts’ an der Middlesex University London. In seinem Studium spezialisierte er sich auf das Zusammenspiel von Bild und Ton im Bereich der audiovisuellen Performance. Danach arbeitete er ein Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wissenschaftsforschung der Universität Wien (2008/2009).

Seither freischaffender Mediengestalter mit Fokus auf Schnitt, Tongestaltung und Musik.

CASTING, DRAMATURGISCHE MITARBEIT, PRODUKTIONSLEITUNG

Nora Friedel lebt und arbeitet als Künstlerin und Filmemacherin in Wien. Nach einer Ausbildung zur Fotografin schließt sie 2010 ihr Studium der Transmedialen Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien ab. Seit 2007 arbeitet sie an Kinofilmen in den Bereichen Entwicklung, Drehbuch, Casting, Produktion und Filmvermittlung. 2016 realisiert sie ihren ersten narrativen Kurzspielfilm Mimikri, welcher bei der Diagonale 2017 den Thomas Pluch Drehbuch Preis für kurze und mittellange Kinospielfilme gewinnt.

ARTWORK, SCHNITTBERATUNG

Marco Antoniazzi wurde in Bozen geboren, wo er sein Studium an der Zelig-Schule für Fernsehen & Film absolvierte.

In Wien studierte er an der Filmakademie Regie bei Peter Patzak. Marco Antoniazzi arbeitet als Regisseur und Autor. Zu seinen Arbeiten zählen: Schlagerstar (2013, mit Gregor Stadlober; ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Diagonale), Erinnerungen an die Stadt des Kindes (2011), Kleine Fische (2009; ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Diagonale).


Pressestimmen

Der ortlose Ort, wo niemand fremd ist

Ein Callshop im Migrantenbauch von Wien. Menschen aus aller Welt sitzen in den Kabinen und vertelefonieren ihr hart verdientes Geld, um mit anderen Menschen, die ihnen wichtig sind, in Kontakt zu bleiben. Der österreichisch-bosnischen Filmemacherin Nina Kusturica gelingt mit ihrem dritten Langfilm „Ciao Cherie“ ein wunderbar poetisches Stück Kino…

Kusturica erzählt die Geschichten von Menschen aus aller Welt in Form von episodenhaften Telefongesprächen. Alle Telefonate finden in der Originalsprache statt. Die jeweiligen Gesprächspartner am anderen Ende treten nur als akustische Phantome auf, bekommen durch die ausgeklügelten Dialoge – der Großteil des Films basiert auf einem vorbereiteten Skript der Regisseurin – aber für den Zuseher Charakter und imaginative Konturen…

Ein besonderer Kunstgriff wandte die Regisseurin mit der Filmmusik an: Die sich quer durch den Film ziehenden Wiegen- und Kinderlieder aus der jeweiligen Heimat dienen als „innere Stimme“ der Telefonierenden. Die Stücke werden von den Schauspielern selbst intoniert und kommen ohne instrumentale Begleitung aus. Das verleiht den Liedern eine berührende Intimität, die mit den tragikomischen Gesprächsinhalten und der grenzabsurden Callshop-Realität kontrastiert…

Kusturicas „Ciao Cherie“ ist ein humanistisches Lehrstück für all jene, die immer noch in „Wir und die anderen“ – Dimensionen denken.

Tiroler Tageszeitung, April 2017

Hello, Vienna Calling!

Menschen kommen und gehen, nehmen in gläsernen Telefonkabinen Platz, schicken ihren Familien Geld in die Heimat und erzählen ihre Geschichten telefonierend. Sobald sich die gläserne Tür schließt, scheinen die ProtagonistInnen in einer Art Beichtstuhl, an einem Ort der kompletten, nackten Ehrlichkeit. Freudige Gesichter, Tränen, sowie unangenehme Gesprächspausen oder Streits spielen sich in der Telefonkabine ab. Während sie mit ihrem geträumten Gegenüber sprechen sind die ProtagonistInnen isoliert von ihrer Umwelt – in diesem gläsernen Beichtstuhl suchen sie die Verbindung zu ihren Mitmenschen. Doch schon sobald sie die Kabine verlassen, bezahlen und aus der Tür treten wirken sie auf mich noch isolierter, noch ferner von ihren Emotionen und dieser erschaffenen Realität von Japan, Syrien, Nigeria, Italien oder anderen Ländern in der Telefonkabine. Genau dieses erträumte Gegenüber und die Macht der Sprache, und Stille machen den Film für Kusturica auch stilistisch so interessant. Sie sei fasziniert von der Macht der Stimmen, die am Telefon nicht lügen, nichts verstecken können, auch wenn sie es teils versuchen.

Ein bisschen ist für mich der Film, auch mit seiner schlau gewählten Musik, wie eine kurze Weltreise im Traum. Die Bilder, die gezeigt werden sind zwar fast immer nur stille Porträtaufnahmen der telefonierenden Charaktere – trotzdem entreißen sie mich in die Welt, die sie schaffen.

Uncut Movies, April 2017

Ein Call-Shop als Umschlagplatz von Lebensgeschichten

Das Telefon als Intimitätsmaschine und als Entfremdungsapparat. Verbindungen, die man halten wollte, reißen ab. Geflüchtet, gestrandet, gekommen, um zu bleiben oder doch nur um schnell etwas Geld zu überweisen. Worte, die ganze Welten enthalten, ein mitunter skurril-witziger Mikrokosmos erzählter Universen: Ciao Chérie, in Gedanken wird man immer bei sich sein…

Die Kombination von Sprache und Bild (Kamera: Michael Schindegger) macht Räume auf, wo nur Gedanken wären. Räume, die größer sind als die Redezellen, die Beichtstühle, die Festhalteboxen, die Loslassungszimmer, die Intimitätskabinen der Einsam- und der Glückseligkeit. Wo nur gehört werden kann, wird jedes Wort bedeutend. Jeder Atemzug, jede Pause, jede Intonation.

Diagonale Katalog, März 2017


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